Harald Alexander Klimek
SPEYER, Deutschland
Mit dem Zugriff auf die ironische-Subversive behandelt der Maler und Grafiker Harald-Alexander Klimek seine breite Palette von Themen. In seinen gesellschaftskritischen Arbeiten, versteht er es, den Betrachter auf seine eigenen Empfindlichkeiten zu provozieren.
Die figurativen Arbeiten sind gekennzeichnet durch eine witzige, rätselhafte und Kaleidoskopartige -Bildsprache-. Klimek benutzt die Kunstgeschichte für sein modulares Konzept und setzt die Versatzstücke verschiedenster Epochen in einen neuen optischen und ästhetischen Zusammenhang. Seine Bilder sind mehrdeutig, mit doppeltem Boden, ohne Assoziationen und lassen grenzenlose Interpretationen zu.
Der Suchende Betrachter wird auf seinen Bildern mit viel Symbolik konfrontiert, beispielsweise mit dem ?Verloren gehen? bei gleichzeitiger Suche nach dem Weg zurück zum Ausgangsort der Irrtümer. Klimek hat eine besondere Vorliebe für Geschichte und Archäologie. Max Ernst definierte Klimeks Collage-Technik als "die systematische
Ausbeutung des zufälligen oder das künstlich provozierte Zusammentreffen von zwei oder mehr Realitäten auf einer scheinbar ungeeigneten Ebene - wobei der Funke der Poesie, diese Realitäten der Konvergenz überspringt ".
Auszüge von Klimeks bisherigen Ausstellungen:
2000?2007Buchmesse Frankfurt/Main (KB) (M)
2001 Goethe Institut St. Petersburg, Russland (KB) (GA)
KunstKöln (KB) (M)
Buchmesse Leipzig (KB) (M)
Kunstpavillon Heringsdorf, Kunstverein Usedom (KB) (GA)
2002 Schloss Kleinniedesheim (Kat) (EA)
2003 PABA Gallery, New Haven (KB) (GA)
Kulturhof Flachsgasse, Städt. Galerie Speyer. (KB) (GA)
2004 Dean Clough Galleries, Halifax (KB) (GA)
2005 Goethe Institut, San Francisco (KB) (GA)
2006 Landesbibliothek Speyer (KB) (GA)
Herrenhof Mußbach (EA)
Museum Schloß Burgk (KB) (GA)
2007 Galerie Actéon, Brüssel (Kat) (GA)