"Gemeinsam mit den nachfolgenden Unternehmen haben wir unsere Galerie um eine gewaltige Anzahl neuer Kunstwerke erweitert. Klickt euch rein in die neue wunderbare Welt von GelaSkins!"
"Mit Featured Editionen erweitern wir unsere Designgalerie für Fans und Liebhaber, der nachfolgenden Bands & Künstler, die mit GelaSkins eine ganz besondere Devotionalie haben möchten."
Alex Pardee einzigartiger Stil ist konzipiert durch Jahrelanges schauen von Horrorfilmen, Graffitis zu sprayen sowie, das Hören von Gangster-Rap. Er ist am besten bekannt für seine selbst herausgegeben U-Comics und Kalender, wie z. B. "Bunnywith" & "Schnarchen Blood". Zusammen mit seinen Ausstellungen in Galerien, wo seine Stücke oft zum Leben erweckt werden, indem sie mit zufälligen Formen und Farben die Anzeichen von Qual und Absurdität aufzeigen. Durch die Gegenüberstellung dieser beiden gegensätzlichen Stimmungen, macht Alex seine Werke für den Zuschauer persönlicher indem sie gezwungen werden, ihre eigenen Gefühle und Emotionen in verdrehtes Universum zu projizieren.
Außer seiner Vorliebe Prominente zu erniedrigen, verwendet Alex seine Kunst als Mittel der Selbst-Medikation, mittels der Erschaffung emotional geladener Bilder auf Leinwänden, Skizzenbüchern, sowie alle anderen Oberflächen auf welche sich seine bizarren Zeichnungen aufbringen lassen.
Ich glaube bis heute an die Magie der Kindheit und denke, dass dein Leben mit dieser Magie endlos erscheint. Ich glaube das ein Kinderbuch für Erwachsene kein Genuss ist, weil entweder das Buch nicht gut ist oder andererseits etwas nicht stimmt mit der Art und Weise, wie ein Erwachsener das Buch interpretiert. Das ist natürlich der elegante Weg zu sagen, dass ich nicht erwachsen werden will.
Meine Lieblingsfrüchte sind Kirschen, und meine Musik ist Rock and Roll und ich mag alte Blues Schallplatten. Ich bin ein Australischer Mitbürger, ein Linkshänder und farbenblind.
Si Scott ist ein Graphik Designer und Illustrator und die treibende Kraft bei den in UK ansässigen SI Studios. Seine mit Tinte und Bleistift handgemalten Typographien und Graphikdesigns wirken obsessiv und verknüpfen moderne mit traditionellen Einflüssen. Zu seinen Klienten zählen beispielsweise: BBC TV, Burton, GQ, Hugo Boss, MTV, Unicef und VOLVO.
H.R. Giger ist einer der weltweit führenden Künstler des phantastischen Realismus.
H. R. Giger wurde am 05.02.1940 als Sohn des Apothekers Hans Richard Giger und seiner Frau Melly Giger geboren. Als Kind war er sehr scheu und zurückhaltend. Er wurde katholisch erzogen, was seine Kunst später beeinflusste. Nach Abschluss des Gymnasiums studierte er ab 1962 Architektur und Industriedesign an der Hochschule für Angewandte Kunst in Zürich. Im Jahr 1966 etablierte er sich als Innenarchitekt. Bereits 1968 war er ausschließlich als Künstler und Filmemacher tätig.
Ab 1960 wurden Tuschezeichnungen von Giger in Schülerzeitungen und Untergrundzeitschriften veröffentlicht. Ab 1966 entstanden die ersten Gemälde Gigers, die meisten davon in Öl. Als Giger 1972 die Spritzpistole (Airbrush) für sich entdeckte, wurde dies seine bevorzugte Malweise. In den folgenden 20 Jahren entstanden etwa 600 Gemälde mit Tusche und Acrylfarben, einige davon über vier Meter breit. Anfang der neunziger Jahre gab Giger die Malerei auf, um sich ganz dem dreidimensionalen Schaffen zu widmen.
Gigers Werke können dem Surrealismus zugerechnet werden; im Vergleich zu dem berühmtesten Vertreter dieser Stilrichtung, Salvador Dali, wird deutlich, wie anders der Blickwinkel Gigers auf die Welt ist. Einflüsse des Phantastischen Realismus leiten sich auch durch die Freundschaft zu Vertretern der Wiener Schule des Phantastischen Realismus wie Ernst Fuchs her. Wiederkehrendes Thema seiner Werke ist der von ihm geprägte Begriff der Biomechanoiden, der im Lebendigen primär das Mechanische betont und im Zusammenspiel mit sexuellen Andeutungen auf den Betrachter oft verstörend bis morbide wirkt. Neben seinem wichtigen malerischen Werk gestaltet der Künstler auch Grafiken, Skulpturen und Möbel.
H.R. Giger ist einer der weltweit führenden Künstler des phantastischen Realismus.
H. R. Giger wurde am 05.02.1940 als Sohn des Apothekers Hans Richard Giger und seiner Frau Melly Giger geboren. Als Kind war er sehr scheu und zurückhaltend. Er wurde katholisch erzogen, was seine Kunst später beeinflusste. Nach Abschluss des Gymnasiums studierte er ab 1962 Architektur und Industriedesign an der Hochschule für Angewandte Kunst in Zürich. Im Jahr 1966 etablierte er sich als Innenarchitekt. Bereits 1968 war er ausschließlich als Künstler und Filmemacher tätig.
Ab 1960 wurden Tuschezeichnungen von Giger in Schülerzeitungen und Untergrundzeitschriften veröffentlicht. Ab 1966 entstanden die ersten Gemälde Gigers, die meisten davon in Öl. Als Giger 1972 die Spritzpistole (Airbrush) für sich entdeckte, wurde dies seine bevorzugte Malweise. In den folgenden 20 Jahren entstanden etwa 600 Gemälde mit Tusche und Acrylfarben, einige davon über vier Meter breit. Anfang der neunziger Jahre gab Giger die Malerei auf, um sich ganz dem dreidimensionalen Schaffen zu widmen.
Gigers Werke können dem Surrealismus zugerechnet werden; im Vergleich zu dem berühmtesten Vertreter dieser Stilrichtung, Salvador Dali, wird deutlich, wie anders der Blickwinkel Gigers auf die Welt ist. Einflüsse des Phantastischen Realismus leiten sich auch durch die Freundschaft zu Vertretern der Wiener Schule des Phantastischen Realismus wie Ernst Fuchs her. Wiederkehrendes Thema seiner Werke ist der von ihm geprägte Begriff der Biomechanoiden, der im Lebendigen primär das Mechanische betont und im Zusammenspiel mit sexuellen Andeutungen auf den Betrachter oft verstörend bis morbide wirkt. Neben seinem wichtigen malerischen Werk gestaltet der Künstler auch Grafiken, Skulpturen und Möbel.
Dan May bringt eine Reihe von potenten Bildern seiner Forschungen und Dokumentationen aus einer Welt, irgendwo parallel zu unserer eigenen. Die scheinbar spielerisch wirkenden Kreaturen bewohnen seine tendenziell lebhaften Welten und scheinen die Qualität typischer Monster aufzuweisen, die unser breites menschliches Spektrum an Emotionen und Unvollkommenheiten widerspiegeln. Im wesentlichen Fokus von Dan Mays "Biestern" stehen die Kernkonflikte der menschlichen Natur. Seine Kunstwerke wurden bereits auf den Seiten zahlreicher Publikationen gezeigt und erhielten in Galerien der gesamten USA sowie im Ausland diverse Auszeichnungen. Er erhielt Auszeichnungen von Communication Arts Illustration Annual and American Illustration. Dan lebt und arbeitet in Atlanta, Georgia mit seiner schönen und inspirierenden Frau Kendal sowie seinen beiden Vögeln Feisty & Jax.
Lyle Owerko ist Fotograf und Filmemacher mit einem vielfältigen Spektrum an Klienten. Diese beinhalten die wichtigsten Marken, Unternehmen und Menschenrechtsgruppen. Seine sachkundige Wahrnehmung drückt sich aus in seinen intuitiven und technisch gefertigten Bildern, die mittlerweile den Einzug gefunden haben in die Lexika der Popkultur und des Foto-Journalismus.
Alberto Cerriteno ist ein Designer und Illustrator aus Mexiko-Stadt, der gerne mit seinen Werken animiert. Er genießt es mit den Farben zu spielen, sein Motto:
Hauptsache es sieht gut aus. Derzeit arbeitet er als Senior Art Director in einer Marketing- und Designagentur in Portland Oregon welche auf Artwork spezialisiert ist. Alberto nutzt für seine Kunst verschiedene Medien, sei es in digitaler Form oder auf traditionelle Weise als Gemälde.
Gianluca Mattia
Bari, Italien
Gianluca Mattia, wurde 1975 in Bari Italien geboren und absolvierte am Institut für Kunst Architekturdesign und Innenarchitektur mit Auszeichnung. Danach spezialisierte er sich auf Digitales- sowie multidimensionales Zeichnen. 2003 begann Gianluca damit, das Pin Up Genre in einem moderneren Stil weiterzuentwickeln. Seine Begeisterung und Motivation für Modern Pin Up Stil mündete in sein derzeitiges Projekt. Seit 2006 wurde er beauftragt den Suicide of Los Angeles Kalender zu kreieren. Sein Talent wird gleichermaßen von der Modeindustrie beispielsweise von den Italienischen Mode Agenturen GoGo Dolls and Guys genutzt.Â
Lawrence ringt tagsüber mit der Gewinnung aussagekräftiger Eindrücke und bringt dann bei Nacht die Dämonen aus seinem Kopf auf die Leinwand. Seine analoge Kunst beinhaltet Graffiti Einflüsse, wie auch asiatische Impressionen und zielt darauf ab, eine Ordnung im Chaos zu kreieren oder umgekehrt. Er arbeitet bevorzugt mit Tinte, Markierstiften und Wasserfarben. Er findet, dass die Beständigkeit der Markierstifte seinen Bildern eine Menge Energie verleiht.
1968 geboren in New York Citys ungezähmter Upper West Side wuchs er auf zwischen Manhattan, East Flatbush und Brooklyn. BUA war fasziniert vom authentischen Street Life dieser Stadt. Er besuchte die Fiorello H. LaGuardia Schule für Musik und darstellende Kunst. Dabei ergänzte er seine Ausbildung durch Graffiti sprühen und diverse Auftritte mit Break Dance Künstlern. BUA wechselte dann zum Art Center College of Design nach Pasadena / California, wo er einige Auszeichnungen aus der kommerziellen Kunstszene erhielt. BUA hat schon unzählige Projekte illustriert, angefangen von Skateboards über diverse Werbekampagnen.
So entwickelte er beispielsweise auch das Look & Feel der Opening Sequenz von MTV’s Lyricist’s Lounge Show, oder EA Sports Videogames sowie NFL Street. Derzeit lehrt er das Figuren zeichnen und setzt maßgebliche Impulse als Innovator in der kommerziellen als auch der bildenden Kunstszenerie.
1968 geboren in New York Citys ungezähmter Upper West Side wuchs er auf zwischen Manhattan, East Flatbush und Brooklyn. BUA war fasziniert vom authentischen Street Life dieser Stadt. Er besuchte die Fiorello H. LaGuardia Schule für Musik und darstellende Kunst. Dabei ergänzte er seine Ausbildung durch Graffiti sprühen und diverse Auftritte mit Break Dance Künstlern. BUA wechselte dann zum Art Center College of Design nach Pasadena / California, wo er einige Auszeichnungen aus der kommerziellen Kunstszene erhielt. BUA hat schon unzählige Projekte illustriert, angefangen von Skateboards über diverse Werbekampagnen.
So entwickelte er beispielsweise auch das Look & Feel der Opening Sequenz von MTV’s Lyricist’s Lounge Show, oder EA Sports Videogames sowie NFL Street. Derzeit lehrt er das Figuren zeichnen und setzt maßgebliche Impulse als Innovator in der kommerziellen als auch der bildenden Kunstszenerie.
Pop Bilderstürmer Ron English malt, infiltriert, erfindet das Rad neu und verspottet die moderne Kultur sowie den Mainstream und dessen wissenschaftliche Methoden der Kunstgeschichte. Er malt auf Leinwand oder stellt hunderte von veränderten Raubkopien für Reklametafeln her. English bewegt sich stylistisch zwischen dem Cartoonzeichner Abbie Hoffman und einem durchaus erwachsen wirkenden echt lebenden Bart Simpson. Seine Werke haben einen starken sozial-politischen Hintergrund und pubertierendem Jungenhumor die er mit einer Dali trifft Disney Technik umsetzt. English bietet ein alternatives Universum an, in welchem nichts heilig und alles zerrüttet ist. Dennoch ist immer ein wenig Raum für natürlichen Humor.
Pop Bilderstürmer Ron English malt, infiltriert, erfindet das Rad neu und verspottet die moderne Kultur sowie den Mainstream und dessen wissenschaftliche Methoden der Kunstgeschichte. Er malt auf Leinwand oder stellt hunderte von veränderten Raubkopien für Reklametafeln her. English bewegt sich stylistisch zwischen dem Cartoonzeichner Abbie Hoffman und einem durchaus erwachsen wirkenden echt lebenden Bart Simpson. Seine Werke haben einen starken sozial-politischen Hintergrund und pubertierendem Jungenhumor die er mit einer Dali trifft Disney Technik umsetzt. English bietet ein alternatives Universum an, in welchem nichts heilig und alles zerrüttet ist. Dennoch ist immer ein wenig Raum für natürlichen Humor.
Nanami Cowdroy ist in Sydney, Australien geboren mit einer erblichen Bindung an europäische und japanische Wurzeln. Das Aufwachsen in solch kontrastreichen Kulturen und Umgebungen beeinflusste natürlich nachhaltig die Kunst von Nanami. Dies unterstützte Sie zusätzlich durch ein Studium in Graphik Design und visueller Kommunikation. Das ineinander verzahnen komplexer Charakteristiken und detailreicher Objekte hinterlässt eine hypnotische und fesselnde Wirkung beim Betrachter. Ihre exotischen Werke reflektieren die Zusammenstellung familiärer und fremdkultureller Wesenheiten. Ihre Vorstellungen sind illustriert und reichen von emotional bis durchdacht und intuitiv verworren. Nanami fühlt sich künstlerisch hingezogen zu Subjekten, die oberflächlich betrachtet filigran und zerbrechlich erscheinen. Dank der hand-gezeichneten Motive und Ihrer Tuschetechnik verleiht sie diesen Subjekten dann eine bemerkenswerte Stärke und Fülle.
Geboren 1980 in San Diego, wurde Kevin, wie viele andere Künstler auch, beeinflusst von seiner unmittelbaren Umgebung. Diese waren unter anderem sein Studiums über spanische Architektur, die üppige kalifornischen Argrarindustrie oder exzentrische Familienmitglieder. Die Liebe zum Detail und zum gesunden Zynismus prägten seine Arbeiten. Er amüsierte sich selbst beim malen indem er positive oder negative Situationen weitschweifig untersuchte. Natürliche Neugier und der Durst nach Abnormem brachten ihn dazu Literatur über Surrealismus zu lesen und entsprechende Museen zu besuchen. Kevin fühlte sich hingezogen zu der Idee der Revolte gegen den Surrealismus der weitläufig gepredigt wird. Er versteht seine Kunst als Bewegungen die zum einen aus Neugier, Rebellion und den Durst nach dem Ungewöhnlichen und zum anderen aus Reaktion gegen soziale, politische oder religiöse Ideologien resultiert. Mit diesen Idealen war er völlig fasziniert vom rituellen und therapeutischen Erschaffen seiner Werke. Nach seinem Abschluss am Laguna College of Art and Design mit BFA in Illustration, widmete er all seine Zeit der Ölmalerei.
Anthony Hurd ist ein Alround Talent sowie Künstler, Designer, Illustrator und Direktor in einem. Darüber hinaus konnte er viele Erfahrungen in der Industrie sammeln. Als Gründer, Inhaber und Vice President von Enjoy Greener Grass und Exopolis zählte er viele namhafte Kunden zu seinem Klientel: Universal Pictures, Maroon 5, HBO, Cinemax, Specialized, VH1, Haagen Dazs und viele mehr.
Mars I lädt seine Betrachter dazu ein, ihre eigene Vorstellungskraft zu benutzen und sich seine eigenen Geschichten über seine Gemälde zu erzählen.
Mars I Absicht ist es mit seinen Gemälden die immaterielle Welt in die Existenz des Betrachters zu führen. Er selbst beschreibt es als das Erforschen des sechsten Sinnes oder der außersinnlichen Wahrnehmungen und Stufen der Realität welche ausgefiltert wird in der Absicht einer modernen Gesellschaft. Er begreift diese abstrakte Qualität der Existenz als etherische Landschaften. Es gibt soviele Dinge die wir nicht verstehen, deshalb ist es einfach Scheuklappen aufzusetzen und einen begrenzten Blick auf die Dinge zu haben die wir erkennen, anstatt eine offene Wahrnehmung zu behalten.
Playdead Cult zeigt, dass man Schönheit an den fremdartigsten Plätzen finden kann. Stu Andrenelli der eine Welt zeichnet, wie er sie mit seinen Augen als A.D.D. geplagter Mensch sieht. Playdead ist ebenso eine junge T- Shirt Kollektion bei welcher allerdings jedes T-Shirt ein (dys)funktionales Kunstwerk ist. In den vergangenen siebeneinhalb Jahren etablierte sich Playdead als eine Kultmarke in der Untergrund, Kunst- und Musikszene. Seit 2007 gibt es den ersten Playdead Shop in Toronto, dieser ist jetzt schon eine Sehenswürdigkeit in der Stadt, mit all seiner Aufmerksamkeitserregenden Antiästhetik. Schließe Dich dem Kult an.
Jen Lobo hat eine große Affinität zu allem was Federn, Fell oder mit Vögeln bzw. Wasserwelten zu tun hat. Ihre Arbeit testamentiert Ihre Liebe zur Natur mit einer Mischung aus menschlichen Thematiken wie Liebe Verlust, Tragödie und Triumph. Jen wohnt in Los Angeles mit Ihrem Mann, drei Kindern und einer kleinen Zucht von Haustieren.
Wassily Kandinsky
Moskau, Russland
Geboren am 4. Dezember 1866 in Moskau; gestorben am 13. Dezember 1944 in Neuilly-sur-Seine, Frankreich) war ein russischer Maler, Graphiker und Kunsttheoretiker, der auch in Deutschland und Frankreich lebte und wirkte. Kandinsky war ein Künstler des Expressionismus und vor allem der abstrakten Kunst. Kandinsky war ein Synästhet, empfand also Farben nicht nur als optische, sondern z. B. auch als akustische Reize. Er ordnete den Farben Klänge, Gerüche, Formen usw. zu. So empfand er Gelb als eine spitze Farbe, die sich in Verbindung mit der spitzen Form des Dreieckes steigere. Daher versuchte er Bilder zu malen, wie man Musik komponiert; er sprach von Farbklängen und verglich die Harmonie von Farben mit der Harmonie von Klängen. Kandinsky sah auch die Gefahren für die abstrakte Kunst und schrieb, dass die Schönheit der Farbe und der Form kein genügendes Ziel der Kunst sei. Kandinsky besaß eine außergewöhnliche bildnerische Intelligenz und hatte ein ausgeprägtes Empfinden für Farbe und Form. Er ordnete den Farben tiefere Bedeutungen und Assoziationen zu und stellte sie in Gegensatzpaaren gegenüber. Häufig wird Kandinsky als Schöpfer des ersten abstrakten Bildes der Welt (datiert 1911) genannt.
Jason Limón ist 1973 geboren und aufgewachsen in San Antonio, Texas. Seinen ersten künstlerischen Ausdruck zeigte er schon im frühen Kindesalter indem er Charaktere und Szenerien aus seiner unmittelbaren Umgebung sowie aus seinem sehr belebten Nachbarschaftsumfeld aufgekritzelt hat. Er studierte Grafik-Design auf dem Visual Arts & Technology Center in San Antonio College und stieg 1995 in die Welt des kommerziellen Grafik Design ein und wurde in der Industrie ein kompetenter Ansprechpartner mit seinem Fachwissen über Typisierung, Farben und Bildkomposition. Nach zwölf Jahren und einigen Awards, kehrte er zurück zu seiner wahren Bestimmung. Er entwickelte und malte seine Kunstwerke mit dem Pinsel anstelle mit der Computermouse. Augenblicklich arbeitet er an einigen Werken und kommerziellen Illustrationen für eine Vernissage in einer Galerie. Einige seiner Werke können besichtigt werden bei:
Communication Arts, Society of Illustrators of Los Angeles, American Illustration, Print Regional Design and Graphics.
1973 geboren in Riverside Kalifornien, hatte Steven ein sehr bewegtes Leben er pendelte zwischen Kalifornien und dem Amerikanischen Mittleren Westen diese Zeit prägte ihn sehr.
In diesen Jahren geschah es, dass seine Leidenschaft für Kunst entzündet wurde und sich dann wie ein Waldbrand entfachte. Nach seinem Abschluss auf der Bolsa Grande High School besuchte er das Riverside College und wurde dann versetzt nach Pasadena auf das Art Center College of Design. Unzufrieden mit der Art und Weise des Unterrichtes entwickelte er für sich einen Stil der seinen Vorstellungen auch authentisch entsprach. Graffiti spielte eine enorme Rolle während seines Lernprozesses, in dieser Zeit lernte er Geduld, Farbtheorie und Farbkomposition. 1997 wurde er auf Anraten seines früheren Professors zu einem Treffen mit einem Vorstand von Disney bewegt. Hier wurde Steven bewusst, dass seine Karriere als Künstler nun ernsthafte Formen annimmt. Stevens Arbeit ist extreme stylish denn seine Gemälde sind sehr emotional und sinnträchtig. Steve hat schon in diversen namhaften Galerien ausgestellt.
Bis heute hat er eine ansehnliche Anzahl an Arbeiten vorzuweisen. Mr. Daily arbeitet derzeit an neuen Projekten und ist sehr beschäftigt. In naher Zukunft werden wir also bald mehr von seinen Arbeiten sehen.
Nanami Cowdroy ist in Sydney, Australien geboren mit einer erblichen Bindung an europäische und japanische Wurzeln. Das Aufwachsen in solch kontrastreichen Kulturen und Umgebungen beeinflusste natürlich nachhaltig die Kunst von Nanami. Dies unterstützte Sie zusätzlich durch ein Studium in Graphik Design und visueller Kommunikation. Das ineinander verzahnen komplexer Charakteristiken und detailreicher Objekte hinterlässt eine hypnotische und fesselnde Wirkung beim Betrachter. Ihre exotischen Werke reflektieren die Zusammenstellung familiärer und fremdkultureller Wesenheiten. Ihre Vorstellungen sind illustriert und reichen von emotional bis durchdacht und intuitiv verworren. Nanami fühlt sich künstlerisch hingezogen zu Subjekten, die oberflächlich betrachtet filigran und zerbrechlich erscheinen. Dank der hand-gezeichneten Motive und Ihrer Tuschetechnik verleiht sie diesen Subjekten dann eine bemerkenswerte Stärke und Fülle.
Ich glaube bis heute an die Magie der Kindheit und denke, dass dein Leben mit dieser Magie endlos erscheint. Ich glaube das ein Kinderbuch für Erwachsene kein Genuss ist, weil entweder das Buch nicht gut ist oder andererseits etwas nicht stimmt mit der Art und Weise, wie ein Erwachsener das Buch interpretiert. Das ist natürlich der elegante Weg zu sagen, dass ich nicht erwachsen werden will.
Meine Lieblingsfrüchte sind Kirschen, und meine Musik ist Rock and Roll und ich mag alte Blues Schallplatten. Ich bin ein Australischer Mitbürger, ein Linkshänder und farbenblind.
Katsushika Hokusai
Katsushika Hokusai geboren vermutlich am 31. Oktober 1760 in Warigesui.
1779 veröffentlichte er seine ersten Arbeiten: Schauspielerportraits, die unter dem Namen Shunro erschienen und sich vor allem durch die individuellen Gesichtszüge der Dargestellten auszeichneten. Da er sich nicht den künstlerischen Prinzipien seines Meisters unterwarf und vor allem auch von anderen Meistern lernte, musste er die Werkstatt 1785 verlassen. Danach wanderte Hokusai durch Japan. Er wechselte häufig seine Lehrer und Schulen und auch mehr als 30 Mal seinen Namen und wohnte an etwa 90 verschiedenen Orten, wobei er seine Kunst immer weiter perfektionierte. Nebenbei verfasste Hokusai auch volkstümliche Romane. 1782 erschien sein erstes Buch mit eigenen Illustrationen. Ab 1798 nahm er eigene Schüler an und unterrichtete sie in der Kunst des Holzschnitts und der Zeichenkunst. Von diesem Zeitpunkt an zeichnete er unter seinem bis heute bekannten Namen Katsushika Hokusai. Obwohl sich Hokusai mit verschiedenen Stilrichtungen auseinandersetzte, blieb er stilistisch unabhängig. Zeitweise lebte er in größter Armut und auch nachdem er mit seinem künstlerischen Schaffen Geld verdienen konnte, bevorzugte er ein einfaches Leben. Zu seinem Spektrum gehörten alle Formen und Techniken des Holzschnittes und der Malerei, und seine Motive reichten von der Darstellung kämpfender Samurai bis hin zu erotischen Szenen wie etwa - Der Traum der Fischersfrau -. Seine bekanntesten Bilder stellten allerdings die Natur und Landschaften dar. Hokusai machte den Begriff Manga (etwa zwangloses/ungez¸geltes Bild) populär, der noch heute für japanische Comics verwendet wird. Seine Hokusai-Manga sind Skizzen, die zwischen 1814 und 1815 in insgesamt 15 Bänden veröffentlicht wurden. Sie erzählen keine zusammenhängenden Geschichten, sondern stellen Momentaufnahmen der japanischen Gesellschaft und Kultur während der späten Edo-Zeit dar und bilden das gesamte Spektrum des menschlichen Lebens ab. Noch bekannter wurde Hokusais Bildserie Ñ36 Ansichten des Berges Fujiì, die zwischen 1830 und 1836 entstand und in der er auf 36 Bildern die Landschaften rund um den höchsten Berg Japans einfing. Die grosse Welle vor Kanagawaì, ein Bild aus diesem Zyklus, dürfte das weltweit bekannteste japanische Kunstwerk sein. Darüber hinaus entstanden in dieser Zeit über 200 weitere Zeichnungen. Hokusais Werke verbreiteten sich anfangs nur in Japan, da sich das Land mit Beginn des 17. Jahrhunderts gegenüber der übrigen Welt nahezu völlig isoliert hatte. Nur Händlern aus den Niederlanden war es zu der Zeit erlaubt, Handel mit Japan zu treiben, und mit ihnen gelangten seine Bilder auch nach Europa. Dort inspirierten sie Künstler wie Vincent van Gogh, Paul Gauguin, Egon Schiele und Gustav Klimt und beeinflussten den Impressionismus. Quelle: Wikipedia
Stella ist eine Malerin die in New York City lebt. Obwohl ihr Background im Industriedesign und dem Spielzeugdesign liegt, entschied sie sich kurzerhand dazu persönlichere und ausdrucksstärkere Kreationen anzufertigen. Ihre erste Vernissage hatte sie im Herbst 2005. Falls Sie einmal nicht zeichnet oder malt, mag sie es zu essen und dabei an mehr Essen zu denken, oder sie sucht nach dem perfekten Muffin. Sie mag gerne Eiscreme essen im Park und spazieren zu gehen in ihrer Lieblingsstadt New York City.
Das breite Spektrum der visuellen Ästhetik von Aya Kato besteht zum einen aus Manga und Anime, zum anderen aus der neuen Französischen- und der traditionellen japanischen Kunst. Hieraus lässt Aya Kato aus ganz gewöhnlichen Märchen oder Liebesgeschichten leidenschaftliche und lebendige Kunststücke entstehen. Als junge aufstrebende Künstlerin hatte Aya bereits ihr erstes Feuilleton im Magazin Beautiful/Decay. Gleichermaßen wurde Sie von Chubu Electric Power Co. beauftragt Window Displays zu entwerfen. Aya war maßgeblich eingebunden beim Design des Tori Amos Music Videos Sleeping with Butterflies. Aya ist fest davon überzeugt, dass sich Träume erfüllen werden, wenn man an sie glaubt.
Alex Noriega ist ein spanischer Illustrator der in Barcelona geboren und aufgewachsen ist. Er hat schon für viele Magazine und Publikationen gearbeitet. Seine Karriere änderte sich radikal in den letzten Jahren, als er als Designer für die Modeindustrie tätig wurde. Seine arbeiten sind auf T-Shirts, Buttons Geldbörsen und Postkarten zu sehen. Er mag es impulsiv, zufällig und albern zu malen und sein Ziel ist es jeden Tag mindestens ein Männchen zu malen.
Philips leuchtende Werke sind eine Mischung aus digitalisierten Bildern und traditioneller Ölmalerei, die klassischen Einflüsse basieren meist auf dem Fantastischen. Viele seiner Bilder lehnen sich stark an den Surrealismus an. Seine Visionen sind bewohnt von einzigartigen Charakteren und angereichert mit erfindungsreicher Archi-tektur und üppiger Vegetation, durchsetzt mit pul-sierenden Farben und dramatischen Lichteffekten. Seine Designs sind schon auf einer Menge von Produkten zu sehen, beispielsweise auf Büchern, Spielen, Wandgemälden und Textilien. Ebenso wurde er unter anderem in folgenden Publikationen erwähnt; The Society of Illustrators New York und Los Angeles Aus-gaben, Spectrum Fantasy Ausgaben, Expose digital fine art book, sowie auf Dutzenden von Digitalen Kunst Webseiten und Foren. Einige seiner Klienten sind: 3D Total, Ballistic Media, Big Tuna Trading, Brewster Wall Coverings, CR Gibson, David Textiles, Electronic Arts, Fisher Price, Future Publishing, Harper Collins, Harper Festival, Magic the Gathering, Mattel, McGraw-Hill, Random House, Nickelodeon, Scholastic, Simon und Schuster, Universal Studios, Wizards of the Coast, und Zoo Publishing.
Exploding Dog
New York, USA
Seit 1999 zeichnet Sam Brown Graphiken und Bilder für die Webseiten von Exploding Dog. Seine Zeichnungen basieren auf eingereichten Titeln von Usern und auf den Träumen einer Zukunft, in welchen Hunde, Fische und Roboter die Welt regieren. Die Menschen hingegen sind nur Besucher in diesem Abenteuer.
Obwohl ich eine kleine und normale Person bin, sind die Bilder und Vorstellungen die aus mir herauskommen seltsam und intensiv. Es ist nicht einfach diese inneren Bilder in ein Gemälde umzusetzen. Wie eine Mutter, die ein Baby gebiert muss ich zunächst die imaginierten Bilder in Form bringen. Das ist auf der einen Seite ein Vergnügen, andererseits ist es manchmal müßig.
Die Bilder wollen jeden Tag aus mir heraus, so hatte ich gar keine Chance und musste Malerin werden. (Via beinArt International Surreal Art Collective)