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Alphonse Maria Mucha wurde geboren am 24. Juli 1860 in der Stadt Ivancice bei Mähren, (Tschechische Republik), welche dann Bestandteil der österreichischen Republik wurde. Er arbeitete in Mähren vor allem als Maler für Theaterdekorationen und wechselte anschließend im Jahre 1879 nach Wien, um für eine führende Theater-Design-Firma zu arbeiten. Als ein Feuer im Jahre 1881 dieses Unternehmen komplett zerstörte, kehrte er nach Mähren zurück, wo Karl Graf Khuen von Mikulov Mucha anbot, sein Schloss Ovany Emmahof in Ungarn mit Wandmalereien zu versehen. Graf Khuen war dermaßen beeindruckt von der Arbeit Muchas, dass er ihm an der Akademie der Bildenden Künste in München die gesamte Ausbildung finanzierte. Im Jahre 1887
zog Mucha nach Paris und setzte sein Studium an der Akademie Mie Academie Julian sowie Colaross fort. Mucha schuf hier eine Vielzahl von Gemälden, Zeichnungen, Entwürfen und Bühnenbildern. Sein Stil wurde später unter der Bezeichnung "Art Nouveau Stil weltbekannt. Der eigene Stil Muchas wurde oft nachgeahmt. In den Jahren 1906 bis 1910 besuchte Mucha die USA, kehrte dann aber wieder in die böhmischen Gefilde zurück, wo er das Prager Theater der Schönen Künste und viele andere Sehenswürdigkeiten der Stadt mit seinen Werken verschönerte. Als die Tschechoslowakei nach dem Ersten Weltkrieg ihre Unabhängigkeit gewann , entwarf Mucha Briefmarken, Banknoten und viele andere Dokumente für die Regierung der neuen Nation.
Alphonse Maria Mucha wurde geboren am 24. Juli 1860 in der Stadt Ivancice bei Mähren, (Tschechische Republik), welche dann Bestandteil der österreichischen Republik wurde. Er arbeitete in Mähren vor allem als Maler für Theaterdekorationen und wechselte anschließend im Jahre 1879 nach Wien, um für eine führende Theater-Design-Firma zu arbeiten. Als ein Feuer im Jahre 1881 dieses Unternehmen komplett zerstörte, kehrte er nach Mähren zurück, wo Karl Graf Khuen von Mikulov Mucha anbot, sein Schloss Ovany Emmahof in Ungarn mit Wandmalereien zu versehen. Graf Khuen war dermaßen beeindruckt von der Arbeit Muchas, dass er ihm an der Akademie der Bildenden Künste in München die gesamte Ausbildung finanzierte. Im Jahre 1887
zog Mucha nach Paris und setzte sein Studium an der Akademie Mie Academie Julian sowie Colaross fort. Mucha schuf hier eine Vielzahl von Gemälden, Zeichnungen, Entwürfen und Bühnenbildern. Sein Stil wurde später unter der Bezeichnung "Art Nouveau Stil weltbekannt. Der eigene Stil Muchas wurde oft nachgeahmt. In den Jahren 1906 bis 1910 besuchte Mucha die USA, kehrte dann aber wieder in die böhmischen Gefilde zurück, wo er das Prager Theater der Schönen Künste und viele andere Sehenswürdigkeiten der Stadt mit seinen Werken verschönerte. Als die Tschechoslowakei nach dem Ersten Weltkrieg ihre Unabhängigkeit gewann , entwarf Mucha Briefmarken, Banknoten und viele andere Dokumente für die Regierung der neuen Nation.
Alphonse Maria Mucha wurde geboren am 24. Juli 1860 in der Stadt Ivancice bei Mähren, (Tschechische Republik), welche dann Bestandteil der österreichischen Republik wurde. Er arbeitete in Mähren vor allem als Maler für Theaterdekorationen und wechselte anschließend im Jahre 1879 nach Wien, um für eine führende Theater-Design-Firma zu arbeiten. Als ein Feuer im Jahre 1881 dieses Unternehmen komplett zerstörte, kehrte er nach Mähren zurück, wo Karl Graf Khuen von Mikulov Mucha anbot, sein Schloss Ovany Emmahof in Ungarn mit Wandmalereien zu versehen. Graf Khuen war dermaßen beeindruckt von der Arbeit Muchas, dass er ihm an der Akademie der Bildenden Künste in München die gesamte Ausbildung finanzierte. Im Jahre 1887
zog Mucha nach Paris und setzte sein Studium an der Akademie Mie Academie Julian sowie Colaross fort. Mucha schuf hier eine Vielzahl von Gemälden, Zeichnungen, Entwürfen und Bühnenbildern. Sein Stil wurde später unter der Bezeichnung "Art Nouveau Stil weltbekannt. Der eigene Stil Muchas wurde oft nachgeahmt. In den Jahren 1906 bis 1910 besuchte Mucha die USA, kehrte dann aber wieder in die böhmischen Gefilde zurück, wo er das Prager Theater der Schönen Künste und viele andere Sehenswürdigkeiten der Stadt mit seinen Werken verschönerte. Als die Tschechoslowakei nach dem Ersten Weltkrieg ihre Unabhängigkeit gewann , entwarf Mucha Briefmarken, Banknoten und viele andere Dokumente für die Regierung der neuen Nation.
Alphonse Maria Mucha wurde geboren am 24. Juli 1860 in der Stadt Ivancice bei Mähren, (Tschechische Republik), welche dann Bestandteil der österreichischen Republik wurde. Er arbeitete in Mähren vor allem als Maler für Theaterdekorationen und wechselte anschließend im Jahre 1879 nach Wien, um für eine führende Theater-Design-Firma zu arbeiten. Als ein Feuer im Jahre 1881 dieses Unternehmen komplett zerstörte, kehrte er nach Mähren zurück, wo Karl Graf Khuen von Mikulov Mucha anbot, sein Schloss Ovany Emmahof in Ungarn mit Wandmalereien zu versehen. Graf Khuen war dermaßen beeindruckt von der Arbeit Muchas, dass er ihm an der Akademie der Bildenden Künste in München die gesamte Ausbildung finanzierte. Im Jahre 1887
zog Mucha nach Paris und setzte sein Studium an der Akademie Mie Academie Julian sowie Colaross fort. Mucha schuf hier eine Vielzahl von Gemälden, Zeichnungen, Entwürfen und Bühnenbildern. Sein Stil wurde später unter der Bezeichnung "Art Nouveau Stil weltbekannt. Der eigene Stil Muchas wurde oft nachgeahmt. In den Jahren 1906 bis 1910 besuchte Mucha die USA, kehrte dann aber wieder in die böhmischen Gefilde zurück, wo er das Prager Theater der Schönen Künste und viele andere Sehenswürdigkeiten der Stadt mit seinen Werken verschönerte. Als die Tschechoslowakei nach dem Ersten Weltkrieg ihre Unabhängigkeit gewann , entwarf Mucha Briefmarken, Banknoten und viele andere Dokumente für die Regierung der neuen Nation.
Die Themen in Audrey Kawasakis Arbeiten sind in sich gegensätzlich. Ihre Kunst ist beides: Unschuldig und erotisch attraktiv und zerstörend zugleich. Audreys präziser technischer Malstil ist zum einen inspiriert von Manga Comics und zum anderen von Art Nouveau. Ihre genaue grafische Metaphorik gepaart mit der natürlichen Körnung der Holzoberfläche, auf welcher sie malt, ergibt einen unerwarteten warmen und enigmatischen Ausdruck bei ihren Werken.
Tula Pink ist eine amerikanische Textil-Designerin mit einem schier unerschöpflichen Fundus an Drucken und Mustern.
Sie spielt mit Bildern auf eine Art und Weise wie ein Dichter mit Worten spielt. Scheinbar harmlose traditionelle Designs werden beispielsweise von ihr mit schelmischen kleinen Lebewesen versehen, sowie mit künstlerischem Esprit verfeinert und avancieren damit zu echten Hinguckern.
Tula Pink lebt auf einem Bauernhof in der Mitte von Nirgendwo. Nicht einmal auf einer Karte ist Ihr Ort verzeichnet so verlässt sie nur selten das Haus, aus Angst dass sie verloren gehen könnte. So verbringt Sie ihre Tage mit zeichnen und nähen. Von hier aus hat sie bereits über 200 Stoff-Designs entworfen und produziert, die weltweit verkauft werden.
Tula Pink ist eine amerikanische Textil-Designerin mit einem schier unerschöpflichen Fundus an Drucken und Mustern.
Sie spielt mit Bildern auf eine Art und Weise wie ein Dichter mit Worten spielt. Scheinbar harmlose traditionelle Designs werden beispielsweise von ihr mit schelmischen kleinen Lebewesen versehen, sowie mit künstlerischem Esprit verfeinert und avancieren damit zu echten Hinguckern.
Tula Pink lebt auf einem Bauernhof in der Mitte von Nirgendwo. Nicht einmal auf einer Karte ist Ihr Ort verzeichnet so verlässt sie nur selten das Haus, aus Angst dass sie verloren gehen könnte. So verbringt Sie ihre Tage mit zeichnen und nähen. Von hier aus hat sie bereits über 200 Stoff-Designs entworfen und produziert, die weltweit verkauft werden.
Tula Pink ist eine amerikanische Textil-Designerin mit einem schier unerschöpflichen Fundus an Drucken und Mustern.
Sie spielt mit Bildern auf eine Art und Weise wie ein Dichter mit Worten spielt. Scheinbar harmlose traditionelle Designs werden beispielsweise von ihr mit schelmischen kleinen Lebewesen versehen, sowie mit künstlerischem Esprit verfeinert und avancieren damit zu echten Hinguckern.
Tula Pink lebt auf einem Bauernhof in der Mitte von Nirgendwo. Nicht einmal auf einer Karte ist Ihr Ort verzeichnet so verlässt sie nur selten das Haus, aus Angst dass sie verloren gehen könnte. So verbringt Sie ihre Tage mit zeichnen und nähen. Von hier aus hat sie bereits über 200 Stoff-Designs entworfen und produziert, die weltweit verkauft werden.
Tula Pink ist eine amerikanische Textil-Designerin mit einem schier unerschöpflichen Fundus an Drucken und Mustern.
Sie spielt mit Bildern auf eine Art und Weise wie ein Dichter mit Worten spielt. Scheinbar harmlose traditionelle Designs werden beispielsweise von ihr mit schelmischen kleinen Lebewesen versehen, sowie mit künstlerischem Esprit verfeinert und avancieren damit zu echten Hinguckern.
Tula Pink lebt auf einem Bauernhof in der Mitte von Nirgendwo. Nicht einmal auf einer Karte ist Ihr Ort verzeichnet so verlässt sie nur selten das Haus, aus Angst dass sie verloren gehen könnte. So verbringt Sie ihre Tage mit zeichnen und nähen. Von hier aus hat sie bereits über 200 Stoff-Designs entworfen und produziert, die weltweit verkauft werden.
Brian M. Viveros ist international bekannt für seine erotischen Gemälde und seine rehäugigen Schönheiten deren Marlboros verführerisch von ihren Lippen baumeln. Seit kurzem hat er das Medium Film für sich entdeckt und nutzt die beeindruckenden Stimmungen, welche vor seinem inneren geistigen Auge erscheinen, um diese dann in seinen Gemälden auszudrücken. Seine Werke sind eine satte Mischung aus Öl, Airbrush, Acryl und Tinte. In seinen Arbeiten, wirft Viveros ein Licht auf seine eigenen inneren Welten und die Gesellschaft in der er lebt. Insgesamt zielt er darauf ab auch dass blasierteste Auge mit seinen Bildern zu fesseln.
Brian M. Viveros ist international bekannt für seine erotischen Gemälde und seine rehäugigen Schönheiten deren Marlboros verführerisch von ihren Lippen baumeln. Seit kurzem hat er das Medium Film für sich entdeckt und nutzt die beeindruckenden Stimmungen, welche vor seinem inneren geistigen Auge erscheinen, um diese dann in seinen Gemälden auszudrücken. Seine Werke sind eine satte Mischung aus Öl, Airbrush, Acryl und Tinte. In seinen Arbeiten, wirft Viveros ein Licht auf seine eigenen inneren Welten und die Gesellschaft in der er lebt. Insgesamt zielt er darauf ab auch dass blasierteste Auge mit seinen Bildern zu fesseln.
Der in Brooklyn lebende Künstler Oliver Vernon erschafft seine Gemälde und greift hierbei auf einen unglaublich abwechslungsreichen Pool von Einflüssen zurück. Vom Abstrakten Expressionismus bis hin zum Pop-Surrealismus sind das Finish und die polierten Oberflächen seiner Werke dem figurativen Realismus zugeschrieben. Seine Arbeiten zeigen die Dekonstruktion und damit einhergehend den notwendigen Wiederaufbau des visuellen Raumes.
Der in Brooklyn lebende Künstler Oliver Vernon erschafft seine Gemälde und greift hierbei auf einen unglaublich abwechslungsreichen Pool von Einflüssen zurück. Vom Abstrakten Expressionismus bis hin zum Pop-Surrealismus sind das Finish und die polierten Oberflächen seiner Werke dem figurativen Realismus zugeschrieben. Seine Arbeiten zeigen die Dekonstruktion und damit einhergehend den notwendigen Wiederaufbau des visuellen Raumes.
Paul McGuire lebt in Austin, Texas und ist ein Software-Entwickler und Künstler. Seit Mitte der 1970er Jahre schreibt er Computerprogramme. Mitte der 80er Jahre begann Paul mit fraktalen Verzerrungen von Rechtecken und Dreiecken zu experimentieren und schuf so Pseudo-3D-Bilder aus 2D-Transformationen. Doch damals waren die Bilder nur monochrome Gitter und die verfügbaren Auflösungen waren sehr primitiv. Im Jahr 2008 kam Paul auf sein altes Computerprogramm aus den 1980er Jahren zurück und benutzte es diesmal, um den Prozess der Farbspektren bei seinen fraktalen Verzerrungen mit sehr hohen Auflösungen zu realisieren. Das Resultat sind Bilder deren Muster verblüffende, natürliche Bilder evozieren – so als stammen sie direkt aus der Natur.
Beispielsweise wie der Weg eines Blitzes durch die Luft, oder die Gestaltung einer Küste, eines Bergrückens. - Wogende Wolken in einem Sturm, Rauch eines Feuers, die Strömung von Wasser, oder Formen einer Anhöhe.
Paul McGuire lebt in Austin, Texas und ist ein Software-Entwickler und Künstler. Seit Mitte der 1970er Jahre schreibt er Computerprogramme. Mitte der 80er Jahre begann Paul mit fraktalen Verzerrungen von Rechtecken und Dreiecken zu experimentieren und schuf so Pseudo-3D-Bilder aus 2D-Transformationen. Doch damals waren die Bilder nur monochrome Gitter und die verfügbaren Auflösungen waren sehr primitiv. Im Jahr 2008 kam Paul auf sein altes Computerprogramm aus den 1980er Jahren zurück und benutzte es diesmal, um den Prozess der Farbspektren bei seinen fraktalen Verzerrungen mit sehr hohen Auflösungen zu realisieren. Das Resultat sind Bilder deren Muster verblüffende, natürliche Bilder evozieren – so als stammen sie direkt aus der Natur.
Beispielsweise wie der Weg eines Blitzes durch die Luft, oder die Gestaltung einer Küste, eines Bergrückens. - Wogende Wolken in einem Sturm, Rauch eines Feuers, die Strömung von Wasser, oder Formen einer Anhöhe.
Michael Page wurde 1979 geboren und ist ein autodidaktischer Künstler. Er lebt und arbeitet als Vollzeitkünstler in San Francisco, Kalifornien. Seine Arbeiten wurden bereits national und international auf der ganzen Welt einschließlich Reykjavik, Berlin, Rom, Bristol und Montreal ausgestellt. Hierbei wurde Michael gleichsam ener Ausgabe des High Fructose Magazines und in diversen Ausgaben des DPI-Magazines und des Empty Magazines unterstützt.
Michael Page wurde 1979 geboren und ist ein autodidaktischer Künstler. Er lebt und arbeitet als Vollzeitkünstler in San Francisco, Kalifornien. Seine Arbeiten wurden bereits national und international auf der ganzen Welt einschließlich Reykjavik, Berlin, Rom, Bristol und Montreal ausgestellt. Hierbei wurde Michael gleichsam ener Ausgabe des High Fructose Magazines und in diversen Ausgaben des DPI-Magazines und des Empty Magazines unterstützt.
Michael Page wurde 1979 geboren und ist ein autodidaktischer Künstler. Er lebt und arbeitet als Vollzeitkünstler in San Francisco, Kalifornien. Seine Arbeiten wurden bereits national und international auf der ganzen Welt einschließlich Reykjavik, Berlin, Rom, Bristol und Montreal ausgestellt. Hierbei wurde Michael gleichsam ener Ausgabe des High Fructose Magazines und in diversen Ausgaben des DPI-Magazines und des Empty Magazines unterstützt.
Joan Saló stammt ursprünglich aus der Stadt Igualada außerhalb von Barcelona. Im Jahr 2001 zog er jedoch nach Barcelona um bildende Kunst zu studieren. Von dort aus wechselte er dann, um weiter zu studieren nach Sevilla und Bologna. Zu diesem Zeitpunkt in seiner Karriere entwickelten sich seine Arbeiten hin zu einem - bildnerischen fühlen -.
Im Jahr 2008 entwickelte er seine Arbeit auf dem gleichen Weg weiter. Inspirationen hierfür erhielt er aus der Umgebung der irischen Stadt Galway. Das Zentrum seiner jüngsten Werke will die Aspekte der Flüchtigkeit von Zeit darstellen, sowie deren Strukturen im abstrakten Sinn. Joan lebt und arbeitet derzeit in Barcelona und Berlin.
Derek Prospero hat seit 1995 an 7 Tagen in der Woche mit Photoshop gearbeitet. Er hat an hunderten von Web, Druck und Multimedia Projekten als Freiberufler mitgewirkt. Dabei hat er eine starke Leidenschaft für visuelles Design entwickelt. Für etwa 4 Jahre hat Derek Fortgeschrittene Photoshop-benutzer am New England Institute für Technologie und am Palm Beach Community College unterrichtet. Seine Kunst wurde in dutzenden von internationalen Büchern und Magazinen gezeigt. Seine Werke waren mit entsprechenden Artikeln versehen, die mit ihrer Schritt für Schritt Anleitung oft auch als Ratgeber von aufstrebenden Künstlern genutzt wurden. Er hat den Prestigeträchtigen Photoshop Guru Award der jährlich von der National Association of Photoshop Professionals verliehen wird. Darüber hinaus ist er der Erfinder der umjubelten Dilly Rink Icon Collection. Auf seiner Website bietet er Clip Art Pakete für Digitale Künstler an. Unter anderem auch seine Motherboard Kollektion die er als kreativen Beitrag für GelaSkins kreierte.
Derek Prospero hat seit 1995 an 7 Tagen in der Woche mit Photoshop gearbeitet. Er hat an hunderten von Web, Druck und Multimedia Projekten als Freiberufler mitgewirkt. Dabei hat er eine starke Leidenschaft für visuelles Design entwickelt. Für etwa 4 Jahre hat Derek Fortgeschrittene Photoshop-benutzer am New England Institute für Technologie und am Palm Beach Community College unterrichtet. Seine Kunst wurde in dutzenden von internationalen Büchern und Magazinen gezeigt. Seine Werke waren mit entsprechenden Artikeln versehen, die mit ihrer Schritt für Schritt Anleitung oft auch als Ratgeber von aufstrebenden Künstlern genutzt wurden. Er hat den Prestigeträchtigen Photoshop Guru Award der jährlich von der National Association of Photoshop Professionals verliehen wird. Darüber hinaus ist er der Erfinder der umjubelten Dilly Rink Icon Collection. Auf seiner Website bietet er Clip Art Pakete für Digitale Künstler an. Unter anderem auch seine Motherboard Kollektion die er als kreativen Beitrag für GelaSkins kreierte.
Philips leuchtende Werke sind eine Mischung aus digitalisierten Bildern und traditioneller Ölmalerei, die klassischen Einflüsse basieren meist auf dem Fantastischen. Viele seiner Bilder lehnen sich stark an den Surrealismus an. Seine Visionen sind bewohnt von einzigartigen Charakteren und angereichert mit erfindungsreicher Archi-tektur und üppiger Vegetation, durchsetzt mit pul-sierenden Farben und dramatischen Lichteffekten. Seine Designs sind schon auf einer Menge von Produkten zu sehen, beispielsweise auf Büchern, Spielen, Wandgemälden und Textilien. Ebenso wurde er unter anderem in folgenden Publikationen erwähnt; The Society of Illustrators New York und Los Angeles Aus-gaben, Spectrum Fantasy Ausgaben, Expose digital fine art book, sowie auf Dutzenden von Digitalen Kunst Webseiten und Foren. Einige seiner Klienten sind: 3D Total, Ballistic Media, Big Tuna Trading, Brewster Wall Coverings, CR Gibson, David Textiles, Electronic Arts, Fisher Price, Future Publishing, Harper Collins, Harper Festival, Magic the Gathering, Mattel, McGraw-Hill, Random House, Nickelodeon, Scholastic, Simon und Schuster, Universal Studios, Wizards of the Coast, und Zoo Publishing.
Philips leuchtende Werke sind eine Mischung aus digitalisierten Bildern und traditioneller Ölmalerei, die klassischen Einflüsse basieren meist auf dem Fantastischen. Viele seiner Bilder lehnen sich stark an den Surrealismus an. Seine Visionen sind bewohnt von einzigartigen Charakteren und angereichert mit erfindungsreicher Archi-tektur und üppiger Vegetation, durchsetzt mit pul-sierenden Farben und dramatischen Lichteffekten. Seine Designs sind schon auf einer Menge von Produkten zu sehen, beispielsweise auf Büchern, Spielen, Wandgemälden und Textilien. Ebenso wurde er unter anderem in folgenden Publikationen erwähnt; The Society of Illustrators New York und Los Angeles Aus-gaben, Spectrum Fantasy Ausgaben, Expose digital fine art book, sowie auf Dutzenden von Digitalen Kunst Webseiten und Foren. Einige seiner Klienten sind: 3D Total, Ballistic Media, Big Tuna Trading, Brewster Wall Coverings, CR Gibson, David Textiles, Electronic Arts, Fisher Price, Future Publishing, Harper Collins, Harper Festival, Magic the Gathering, Mattel, McGraw-Hill, Random House, Nickelodeon, Scholastic, Simon und Schuster, Universal Studios, Wizards of the Coast, und Zoo Publishing.
Das Team von eBoy ist vor allem berühmt für seine Illustrationen, Web-Design, Schriftarten und Spielzeug. Damit hat eBoy inzwischen internationalen Kultstatus erreicht. eBoy gestaltet mehrfach nutzbare Pixel-Objekte, aus welchen sie dann komplexe und erweiterbare Werke erschaffen.
Die eBoy Welt ist einzigartig und wird bewohnt von Robotern, Autos, Waffen und Mädchen, die alle aus Tausenden von Pixeln zusammengebaut wurden. Inspiriert werden eBoy hierbei von unserer heutigen, populären Kultur, welche oft aus Shopping, Supermärkten, Fernseher, LEGO und Computerspielen besteht – diese Einflüsse setzt eBoy in seiner bunten, witzigen, subversiven und verblüffend originellen Bildsprache um.
Das eBoy Markenzeichen sind zweifelsfrei die eCities. Diese sind beherrscht von der Liebe zur Architektur und Gebäuden. Die Inspiration und Herausforderung besteht darin die verschiedenen urbanen Einflüsse zu vereinen und die scheinbar endlos kombinierten Elemente bestehend aus Monstern, schäbigen Bars und Kinos trotzdem sorgfältig detailliert darzustellen.
Das kollektive eBoy Team bestehend aus den Mitgliedern Steffen Sauerteig, Svend Smital und Kai Vermehr, wurde 1998 gegründet. Den drei Männern diente dieses gemeinsame Interesse als Kanal um die aufkeimende Pixel-Art-Bewegung zu erforschen.
Einige der Top-Marken mit welchen eBoy schon gearbeitet hat, sind die New York Times, Nike, Coca-Cola, Honda um nur ein paar der hundert zu nennen. eBoy hat mit seinem Unternehmen Pixel-Kunstgeschichte geschrieben.
Lawrence ringt tagsüber mit der Gewinnung aussagekräftiger Eindrücke und bringt dann bei Nacht die Dämonen aus seinem Kopf auf die Leinwand. Seine analoge Kunst beinhaltet Graffiti Einflüsse, wie auch asiatische Impressionen und zielt darauf ab, eine Ordnung im Chaos zu kreieren oder umgekehrt. Er arbeitet bevorzugt mit Tinte, Markierstiften und Wasserfarben. Er findet, dass die Beständigkeit der Markierstifte seinen Bildern eine Menge Energie verleiht.
Nanami Cowdroy ist in Sydney, Australien geboren mit einer erblichen Bindung an europäische und japanische Wurzeln. Das Aufwachsen in solch kontrastreichen Kulturen und Umgebungen beeinflusste natürlich nachhaltig die Kunst von Nanami. Dies unterstützte Sie zusätzlich durch ein Studium in Graphik Design und visueller Kommunikation. Das ineinander verzahnen komplexer Charakteristiken und detailreicher Objekte hinterlässt eine hypnotische und fesselnde Wirkung beim Betrachter. Ihre exotischen Werke reflektieren die Zusammenstellung familiärer und fremdkultureller Wesenheiten. Ihre Vorstellungen sind illustriert und reichen von emotional bis durchdacht und intuitiv verworren. Nanami fühlt sich künstlerisch hingezogen zu Subjekten, die oberflächlich betrachtet filigran und zerbrechlich erscheinen. Dank der hand-gezeichneten Motive und Ihrer Tuschetechnik verleiht sie diesen Subjekten dann eine bemerkenswerte Stärke und Fülle.
Camilla dErrico wurde zur Künstlerin über einen sehr ungewöhnlichen Weg, nämlich über Comics. Zunächst war sie fasziniert von Comics als sie noch auf der High School war. Hier malte sie nur so zum Spaß, Drachen und sexy Mädchen. Ihre Leidenschaft hierfür trieb sie schnell voran, denn die ständige Praxis und ihr Einsatz bescherten Camilla eine blühende Karriere als Comiczeichnerin. Ihre Kreativität und Sensibilität veranlasste sie auch zeitgenössische Kunst zu produzieren. Ihre Bilder zeichnen sich durch eine innere Komplexität aus, welche die gesamte Palette der menschlichen Gefühle ausdrückt und die Seele zu berühren scheint. Emotionaler Reichtum ist eines ihrer Markenzeichen, genau das ist einer der Gründe weshalb sie so erfolgreich ist. Camilla zählt zu den Frauen in der Kunstszene, die man wohl zu der ersten Bewegung in der westlichen Kunstgeschichte zählen kann, als Frauen nicht mehr Bürger zweiter Klasse waren und auch in der Öffentlichkeit den Vorteil einer Frau genossen, wenn es um die Erfassung des Wesentlichen ging.
Das Team von eBoy ist vor allem berühmt für seine Illustrationen, Web-Design, Schriftarten und Spielzeug. Damit hat eBoy inzwischen internationalen Kultstatus erreicht. eBoy gestaltet mehrfach nutzbare Pixel-Objekte, aus welchen sie dann komplexe und erweiterbare Werke erschaffen.
Die eBoy Welt ist einzigartig und wird bewohnt von Robotern, Autos, Waffen und Mädchen, die alle aus Tausenden von Pixeln zusammengebaut wurden. Inspiriert werden eBoy hierbei von unserer heutigen, populären Kultur, welche oft aus Shopping, Supermärkten, Fernseher, LEGO und Computerspielen besteht – diese Einflüsse setzt eBoy in seiner bunten, witzigen, subversiven und verblüffend originellen Bildsprache um.
Das eBoy Markenzeichen sind zweifelsfrei die eCities. Diese sind beherrscht von der Liebe zur Architektur und Gebäuden. Die Inspiration und Herausforderung besteht darin die verschiedenen urbanen Einflüsse zu vereinen und die scheinbar endlos kombinierten Elemente bestehend aus Monstern, schäbigen Bars und Kinos trotzdem sorgfältig detailliert darzustellen.
Das kollektive eBoy Team bestehend aus den Mitgliedern Steffen Sauerteig, Svend Smital und Kai Vermehr, wurde 1998 gegründet. Den drei Männern diente dieses gemeinsame Interesse als Kanal um die aufkeimende Pixel-Art-Bewegung zu erforschen.
Einige der Top-Marken mit welchen eBoy schon gearbeitet hat, sind die New York Times, Nike, Coca-Cola, Honda um nur ein paar der hundert zu nennen. eBoy hat mit seinem Unternehmen Pixel-Kunstgeschichte geschrieben.
Das Team von eBoy ist vor allem berühmt für seine Illustrationen, Web-Design, Schriftarten und Spielzeug. Damit hat eBoy inzwischen internationalen Kultstatus erreicht. eBoy gestaltet mehrfach nutzbare Pixel-Objekte, aus welchen sie dann komplexe und erweiterbare Werke erschaffen.
Die eBoy Welt ist einzigartig und wird bewohnt von Robotern, Autos, Waffen und Mädchen, die alle aus Tausenden von Pixeln zusammengebaut wurden. Inspiriert werden eBoy hierbei von unserer heutigen, populären Kultur, welche oft aus Shopping, Supermärkten, Fernseher, LEGO und Computerspielen besteht – diese Einflüsse setzt eBoy in seiner bunten, witzigen, subversiven und verblüffend originellen Bildsprache um.
Das eBoy Markenzeichen sind zweifelsfrei die eCities. Diese sind beherrscht von der Liebe zur Architektur und Gebäuden. Die Inspiration und Herausforderung besteht darin die verschiedenen urbanen Einflüsse zu vereinen und die scheinbar endlos kombinierten Elemente bestehend aus Monstern, schäbigen Bars und Kinos trotzdem sorgfältig detailliert darzustellen.
Das kollektive eBoy Team bestehend aus den Mitgliedern Steffen Sauerteig, Svend Smital und Kai Vermehr, wurde 1998 gegründet. Den drei Männern diente dieses gemeinsame Interesse als Kanal um die aufkeimende Pixel-Art-Bewegung zu erforschen.
Einige der Top-Marken mit welchen eBoy schon gearbeitet hat, sind die New York Times, Nike, Coca-Cola, Honda um nur ein paar der hundert zu nennen. eBoy hat mit seinem Unternehmen Pixel-Kunstgeschichte geschrieben.
In den vergangenen zwanzig Jahren hat Warren als praktizierender Architekt und Künstler die Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Warren arbeitet auf internationalem Niveau für viele preisgekrönte Unternehmen. Zum Zeichnen jedoch zieht es ihn immer wieder zurück in seine Heimatstadt, Toronto. Architektur und Kunst sind für Warren zwei Seiten der gleichen Medaille. Es gilt die Einschränkungen der Formen zu erkunden und diese dann für einen individuellen Ausdruck zu nutzen. Seine Arbeiten verschmelzen die Gegensätzlichkeit von Struktur und organischer Formgebung, und lassen daraus das Zusammenleben der Kontraste von Unvorhersehbarem und Übereinstimmung entstehen. Warrens Arbeiten wirken tiefsinnig und eindringlich. Insbesondere im Spiel mit Maßstab und Perspektive unter Berufung auf deren emotionale Reaktion, entdeckt man einen lebendigen, geheimnisvollen und räumlichen Bereich. So entstehen surreale Landschaften, welche zusammen mit flüssigen Komponenten eine vage Andeutung auf gebaute Formen und industrielle Landschaften geben.
Lawrence ringt tagsüber mit der Gewinnung aussagekräftiger Eindrücke und bringt dann bei Nacht die Dämonen aus seinem Kopf auf die Leinwand. Seine analoge Kunst beinhaltet Graffiti Einflüsse, wie auch asiatische Impressionen und zielt darauf ab, eine Ordnung im Chaos zu kreieren oder umgekehrt. Er arbeitet bevorzugt mit Tinte, Markierstiften und Wasserfarben. Er findet, dass die Beständigkeit der Markierstifte seinen Bildern eine Menge Energie verleiht.
Die Themen in Audrey Kawasakis Arbeiten sind in sich gegensätzlich. Ihre Kunst ist beides: Unschuldig und erotisch attraktiv und zerstörend zugleich. Audreys präziser technischer Malstil ist zum einen inspiriert von Manga Comics und zum anderen von Art Nouveau. Ihre genaue grafische Metaphorik gepaart mit der natürlichen Körnung der Holzoberfläche, auf welcher sie malt, ergibt einen unerwarteten warmen und enigmatischen Ausdruck bei ihren Werken.