Nanami Cowdroy ist in Sydney, Australien geboren mit einer erblichen Bindung an europäische und japanische Wurzeln. Das Aufwachsen in solch kontrastreichen Kulturen und Umgebungen beeinflusste natürlich nachhaltig die Kunst von Nanami. Dies unterstützte Sie zusätzlich durch ein Studium in Graphik Design und visueller Kommunikation. Das ineinander verzahnen komplexer Charakteristiken und detailreicher Objekte hinterlässt eine hypnotische und fesselnde Wirkung beim Betrachter. Ihre exotischen Werke reflektieren die Zusammenstellung familiärer und fremdkultureller Wesenheiten. Ihre Vorstellungen sind illustriert und reichen von emotional bis durchdacht und intuitiv verworren. Nanami fühlt sich künstlerisch hingezogen zu Subjekten, die oberflächlich betrachtet filigran und zerbrechlich erscheinen. Dank der hand-gezeichneten Motive und Ihrer Tuschetechnik verleiht sie diesen Subjekten dann eine bemerkenswerte Stärke und Fülle.
Brian lebt in einer geheimen Welt von verrosteten Automaten und verschlepptem Fisch. Seine Vorstellung tanzt zwischen dem delikaten Zwiespalt des dunklen Humors und übersättigten Doppeldeutigkeiten des versteckten Symbolismus. Seine Bilder deuten große Maschinen an, die unter der Oberfläche der bewussten Wahrnehmung schwimmen. Seine Kunst ergreift die Aufmerksamkeit und bittet den Betrachter förmlich die einmalige Erfahrung von Brians Vorstellungen mit Ihm zu teilen. Brian lebt und malt seine Werke derzeit in Washington State.
Brian lebt in einer geheimen Welt von verrosteten Automaten und verschlepptem Fisch. Seine Vorstellung tanzt zwischen dem delikaten Zwiespalt des dunklen Humors und übersättigten Doppeldeutigkeiten des versteckten Symbolismus. Seine Bilder deuten große Maschinen an, die unter der Oberfläche der bewussten Wahrnehmung schwimmen. Seine Kunst ergreift die Aufmerksamkeit und bittet den Betrachter förmlich die einmalige Erfahrung von Brians Vorstellungen mit Ihm zu teilen. Brian lebt und malt seine Werke derzeit in Washington State.
Andy Gilmore, in Rochester, New York beschreibt sich selbst als Zeichner, Designer und Musiker. Zu Andys Kunden zählen eine beeindruckende Liste wie beispielsweise, das Wired Magazine, New York Times, Cool Hunter und der Creative Review. Seine Werke wurden in Dutzenden von Shows und Ausstellungen auf der ganzen Welt vorgestellt. Seine Arbeiten zielen darauf ab, die physikalischen Eigenschaften und Proportionen aus Klang und Licht weiter zu vervollständigen.
Andy Gilmore, in Rochester, New York beschreibt sich selbst als Zeichner, Designer und Musiker. Zu Andys Kunden zählen eine beeindruckende Liste wie beispielsweise, das Wired Magazine, New York Times, Cool Hunter und der Creative Review. Seine Werke wurden in Dutzenden von Shows und Ausstellungen auf der ganzen Welt vorgestellt. Seine Arbeiten zielen darauf ab, die physikalischen Eigenschaften und Proportionen aus Klang und Licht weiter zu vervollständigen.
Andy Gilmore, in Rochester, New York beschreibt sich selbst als Zeichner, Designer und Musiker. Zu Andys Kunden zählen eine beeindruckende Liste wie beispielsweise, das Wired Magazine, New York Times, Cool Hunter und der Creative Review. Seine Werke wurden in Dutzenden von Shows und Ausstellungen auf der ganzen Welt vorgestellt. Seine Arbeiten zielen darauf ab, die physikalischen Eigenschaften und Proportionen aus Klang und Licht weiter zu vervollständigen.
Camilla dErrico wurde zur Künstlerin über einen sehr ungewöhnlichen Weg, nämlich über Comics. Zunächst war sie fasziniert von Comics als sie noch auf der High School war. Hier malte sie nur so zum Spaß, Drachen und sexy Mädchen. Ihre Leidenschaft hierfür trieb sie schnell voran, denn die ständige Praxis und ihr Einsatz bescherten Camilla eine blühende Karriere als Comiczeichnerin. Ihre Kreativität und Sensibilität veranlasste sie auch zeitgenössische Kunst zu produzieren. Ihre Bilder zeichnen sich durch eine innere Komplexität aus, welche die gesamte Palette der menschlichen Gefühle ausdrückt und die Seele zu berühren scheint. Emotionaler Reichtum ist eines ihrer Markenzeichen, genau das ist einer der Gründe weshalb sie so erfolgreich ist. Camilla zählt zu den Frauen in der Kunstszene, die man wohl zu der ersten Bewegung in der westlichen Kunstgeschichte zählen kann, als Frauen nicht mehr Bürger zweiter Klasse waren und auch in der Öffentlichkeit den Vorteil einer Frau genossen, wenn es um die Erfassung des Wesentlichen ging.
Emeks Karriere erfuhr in den 1990er Jahren einen regelrechten Hype, weil er sehr viele Poster für alternative Rock-Acts aus Europa und Nordamerika gestaltet hat, so auch für Bands wie Pearl Jam, Radiohead, Queens Of The Stone Age, Tool, Marilyn Manson und The Decemberists. Innerhalb der letzten zehn Jahre wurden Emeks Arbeiten sowohl in Galerien der Vereinigten Staaten gezeigt, als auch in Berlin, London und Tokio.
Emeks Werke lassen sich der zeitgenössischen Kunst zuordnen. Derzeit lebt er in Portland, Oregon. Emek wuchs in Kalifornien in einer 5-köpfigen Künstlerfamilie auf. Geboren wurde er in Israel - hier lebten seine Eltern als Künstler in einem Kibbuz. Später lebte Emeks Familie inklusive seines jüngeren Bruders und seiner Schwester in den Vereinigten Staaten in der Nähe von Los Angeles. Sein Vater arbeitete dort als Hausmeister. Bei ihm zu Hause gab es im ganzen Haus keinen Fernseher lediglich ein Radio, sowie ein gut ausgestattetes Atelier. Seine Eltern waren lange Zeit in politischen Bereichen aktiv und setzten sich unter anderem für soziale Gerechtigkeit, Friedensbewegungen oder den Umweltschutz ein.
Alphonse Maria Mucha wurde geboren am 24. Juli 1860 in der Stadt Ivancice bei Mähren, (Tschechische Republik), welche dann Bestandteil der österreichischen Republik wurde. Er arbeitete in Mähren vor allem als Maler für Theaterdekorationen und wechselte anschließend im Jahre 1879 nach Wien, um für eine führende Theater-Design-Firma zu arbeiten. Als ein Feuer im Jahre 1881 dieses Unternehmen komplett zerstörte, kehrte er nach Mähren zurück, wo Karl Graf Khuen von Mikulov Mucha anbot, sein Schloss Ovany Emmahof in Ungarn mit Wandmalereien zu versehen. Graf Khuen war dermaßen beeindruckt von der Arbeit Muchas, dass er ihm an der Akademie der Bildenden Künste in München die gesamte Ausbildung finanzierte. Im Jahre 1887
zog Mucha nach Paris und setzte sein Studium an der Akademie Mie Academie Julian sowie Colaross fort. Mucha schuf hier eine Vielzahl von Gemälden, Zeichnungen, Entwürfen und Bühnenbildern. Sein Stil wurde später unter der Bezeichnung "Art Nouveau Stil weltbekannt. Der eigene Stil Muchas wurde oft nachgeahmt. In den Jahren 1906 bis 1910 besuchte Mucha die USA, kehrte dann aber wieder in die böhmischen Gefilde zurück, wo er das Prager Theater der Schönen Künste und viele andere Sehenswürdigkeiten der Stadt mit seinen Werken verschönerte. Als die Tschechoslowakei nach dem Ersten Weltkrieg ihre Unabhängigkeit gewann , entwarf Mucha Briefmarken, Banknoten und viele andere Dokumente für die Regierung der neuen Nation.
Alphonse Maria Mucha wurde geboren am 24. Juli 1860 in der Stadt Ivancice bei Mähren, (Tschechische Republik), welche dann Bestandteil der österreichischen Republik wurde. Er arbeitete in Mähren vor allem als Maler für Theaterdekorationen und wechselte anschließend im Jahre 1879 nach Wien, um für eine führende Theater-Design-Firma zu arbeiten. Als ein Feuer im Jahre 1881 dieses Unternehmen komplett zerstörte, kehrte er nach Mähren zurück, wo Karl Graf Khuen von Mikulov Mucha anbot, sein Schloss Ovany Emmahof in Ungarn mit Wandmalereien zu versehen. Graf Khuen war dermaßen beeindruckt von der Arbeit Muchas, dass er ihm an der Akademie der Bildenden Künste in München die gesamte Ausbildung finanzierte. Im Jahre 1887
zog Mucha nach Paris und setzte sein Studium an der Akademie Mie Academie Julian sowie Colaross fort. Mucha schuf hier eine Vielzahl von Gemälden, Zeichnungen, Entwürfen und Bühnenbildern. Sein Stil wurde später unter der Bezeichnung "Art Nouveau Stil weltbekannt. Der eigene Stil Muchas wurde oft nachgeahmt. In den Jahren 1906 bis 1910 besuchte Mucha die USA, kehrte dann aber wieder in die böhmischen Gefilde zurück, wo er das Prager Theater der Schönen Künste und viele andere Sehenswürdigkeiten der Stadt mit seinen Werken verschönerte. Als die Tschechoslowakei nach dem Ersten Weltkrieg ihre Unabhängigkeit gewann , entwarf Mucha Briefmarken, Banknoten und viele andere Dokumente für die Regierung der neuen Nation.
Alphonse Maria Mucha wurde geboren am 24. Juli 1860 in der Stadt Ivancice bei Mähren, (Tschechische Republik), welche dann Bestandteil der österreichischen Republik wurde. Er arbeitete in Mähren vor allem als Maler für Theaterdekorationen und wechselte anschließend im Jahre 1879 nach Wien, um für eine führende Theater-Design-Firma zu arbeiten. Als ein Feuer im Jahre 1881 dieses Unternehmen komplett zerstörte, kehrte er nach Mähren zurück, wo Karl Graf Khuen von Mikulov Mucha anbot, sein Schloss Ovany Emmahof in Ungarn mit Wandmalereien zu versehen. Graf Khuen war dermaßen beeindruckt von der Arbeit Muchas, dass er ihm an der Akademie der Bildenden Künste in München die gesamte Ausbildung finanzierte. Im Jahre 1887
zog Mucha nach Paris und setzte sein Studium an der Akademie Mie Academie Julian sowie Colaross fort. Mucha schuf hier eine Vielzahl von Gemälden, Zeichnungen, Entwürfen und Bühnenbildern. Sein Stil wurde später unter der Bezeichnung "Art Nouveau Stil weltbekannt. Der eigene Stil Muchas wurde oft nachgeahmt. In den Jahren 1906 bis 1910 besuchte Mucha die USA, kehrte dann aber wieder in die böhmischen Gefilde zurück, wo er das Prager Theater der Schönen Künste und viele andere Sehenswürdigkeiten der Stadt mit seinen Werken verschönerte. Als die Tschechoslowakei nach dem Ersten Weltkrieg ihre Unabhängigkeit gewann , entwarf Mucha Briefmarken, Banknoten und viele andere Dokumente für die Regierung der neuen Nation.
Alphonse Maria Mucha wurde geboren am 24. Juli 1860 in der Stadt Ivancice bei Mähren, (Tschechische Republik), welche dann Bestandteil der österreichischen Republik wurde. Er arbeitete in Mähren vor allem als Maler für Theaterdekorationen und wechselte anschließend im Jahre 1879 nach Wien, um für eine führende Theater-Design-Firma zu arbeiten. Als ein Feuer im Jahre 1881 dieses Unternehmen komplett zerstörte, kehrte er nach Mähren zurück, wo Karl Graf Khuen von Mikulov Mucha anbot, sein Schloss Ovany Emmahof in Ungarn mit Wandmalereien zu versehen. Graf Khuen war dermaßen beeindruckt von der Arbeit Muchas, dass er ihm an der Akademie der Bildenden Künste in München die gesamte Ausbildung finanzierte. Im Jahre 1887
zog Mucha nach Paris und setzte sein Studium an der Akademie Mie Academie Julian sowie Colaross fort. Mucha schuf hier eine Vielzahl von Gemälden, Zeichnungen, Entwürfen und Bühnenbildern. Sein Stil wurde später unter der Bezeichnung "Art Nouveau Stil weltbekannt. Der eigene Stil Muchas wurde oft nachgeahmt. In den Jahren 1906 bis 1910 besuchte Mucha die USA, kehrte dann aber wieder in die böhmischen Gefilde zurück, wo er das Prager Theater der Schönen Künste und viele andere Sehenswürdigkeiten der Stadt mit seinen Werken verschönerte. Als die Tschechoslowakei nach dem Ersten Weltkrieg ihre Unabhängigkeit gewann , entwarf Mucha Briefmarken, Banknoten und viele andere Dokumente für die Regierung der neuen Nation.
Michael Page wurde 1979 geboren und ist ein autodidaktischer Künstler. Er lebt und arbeitet als Vollzeitkünstler in San Francisco, Kalifornien. Seine Arbeiten wurden bereits national und international auf der ganzen Welt einschließlich Reykjavik, Berlin, Rom, Bristol und Montreal ausgestellt. Hierbei wurde Michael gleichsam ener Ausgabe des High Fructose Magazines und in diversen Ausgaben des DPI-Magazines und des Empty Magazines unterstützt.
Michael Page wurde 1979 geboren und ist ein autodidaktischer Künstler. Er lebt und arbeitet als Vollzeitkünstler in San Francisco, Kalifornien. Seine Arbeiten wurden bereits national und international auf der ganzen Welt einschließlich Reykjavik, Berlin, Rom, Bristol und Montreal ausgestellt. Hierbei wurde Michael gleichsam ener Ausgabe des High Fructose Magazines und in diversen Ausgaben des DPI-Magazines und des Empty Magazines unterstützt.
Michael Page wurde 1979 geboren und ist ein autodidaktischer Künstler. Er lebt und arbeitet als Vollzeitkünstler in San Francisco, Kalifornien. Seine Arbeiten wurden bereits national und international auf der ganzen Welt einschließlich Reykjavik, Berlin, Rom, Bristol und Montreal ausgestellt. Hierbei wurde Michael gleichsam ener Ausgabe des High Fructose Magazines und in diversen Ausgaben des DPI-Magazines und des Empty Magazines unterstützt.
In Philadelphia geboren, aber aufgewachsen in Fresno,s begann Luke Chueh (sprich: CHU) seine formelle künstlerische Ausbildung und beendete sie an der California Polytechnic State University, San Luis Obipso wo er seinen BS in Kunst & Design (Grafik-Design-Konzentration) erwarb. Vor seinem Studium war er bei der Ernie Ball-Gesellschaft als Designer / Illustrator tätig. Chueh war hier schon verantwortlich für etliche preisgekrönte Designs und wurde in die Gestaltung der einjährigen Communication Arts-and-Print-Magazine eingebunden. Gleichzeitig erstellt, produziert, schreibt, konzipiert, bearbeitet und veröffentlicht "EXP", ein "Magazine das sich dem " Intelligent Dance Music (IDM) "Genre widmet.
2003, zog Chueh nach Los Angeles um seine Karriere im Bereich des Designs weiter zu verfolgen. Aus Mangel an Beschäftigungsmöglichkeiten nutzte er die Malerei als eine Möglichkeit sich zu beschäftigen. Seine Karriere als Künstler begann bei der Los Angeles U-Kunst Premiereausstellung bei Cannibal Blumen, für die er eine Einladung erhielt monatlich seine Werke zu präsentieren. Seitdem hat Chueh es schnell geschafft seinen Weg bis in die Reihen der LA Kunstszene zu finden und kann als etablierter Künstler nicht mehr außer Acht gelassen werden. Durch den Einsatz minimaler Farbschemata und den einfachen tierischen Charakteren, sowie der scheinbar nicht enden wollenden Liste von unglücklichen Situationen, balancieren Chuehs Werke stilistisch zwischen niedlich und brutal und wandern auf dem schmalen Grat zwischen Komödie und Tragödie.
In Philadelphia geboren, aber aufgewachsen in Fresno,s begann Luke Chueh (sprich: CHU) seine formelle künstlerische Ausbildung und beendete sie an der California Polytechnic State University, San Luis Obipso wo er seinen BS in Kunst & Design (Grafik-Design-Konzentration) erwarb. Vor seinem Studium war er bei der Ernie Ball-Gesellschaft als Designer / Illustrator tätig. Chueh war hier schon verantwortlich für etliche preisgekrönte Designs und wurde in die Gestaltung der einjährigen Communication Arts-and-Print-Magazine eingebunden. Gleichzeitig erstellt, produziert, schreibt, konzipiert, bearbeitet und veröffentlicht "EXP", ein "Magazine das sich dem " Intelligent Dance Music (IDM) "Genre widmet.
2003, zog Chueh nach Los Angeles um seine Karriere im Bereich des Designs weiter zu verfolgen. Aus Mangel an Beschäftigungsmöglichkeiten nutzte er die Malerei als eine Möglichkeit sich zu beschäftigen. Seine Karriere als Künstler begann bei der Los Angeles U-Kunst Premiereausstellung bei Cannibal Blumen, für die er eine Einladung erhielt monatlich seine Werke zu präsentieren. Seitdem hat Chueh es schnell geschafft seinen Weg bis in die Reihen der LA Kunstszene zu finden und kann als etablierter Künstler nicht mehr außer Acht gelassen werden. Durch den Einsatz minimaler Farbschemata und den einfachen tierischen Charakteren, sowie der scheinbar nicht enden wollenden Liste von unglücklichen Situationen, balancieren Chuehs Werke stilistisch zwischen niedlich und brutal und wandern auf dem schmalen Grat zwischen Komödie und Tragödie.
Charles Harpers Tierwelt Kunst ist ohne Schnörkel und Federn angelegt. Minimal Realismus, wie er es selbst nennt: - Ich versuche nicht mehr darzustellen und alles überflüssige wegzulassen, - erklärt er und fügt schelmisch hinzu: - Ich versuche nicht die Federn an den Flügeln zu zählen; ich zähle die Flügel. -
Charles erklärt den Leuten, die seine Kunst mögen, dass er nie angefangen hat einen Vogel zu malen - der Vogel existierte ja bereits.
- Ich begann ein Bild von einem Vogel zu malen, welches mir die Chance gibt, meinen persönlichen Gedanken über diesen Vogel einen Ausdruck zu verleihen. Sobald man diese simple Sichtweise akzeptiert, lassen sich die vielfältigen Ansätze zur Herstellung meiner Bilder erkennen. Alle Dinge die beginnen wo der Realismus aufhört, bedingen den Realismus für eine erfolgreichen Durchführung.
Charles Harpers Tierwelt Kunst ist ohne Schnörkel und Federn angelegt. Minimal Realismus, wie er es selbst nennt: - Ich versuche nicht mehr darzustellen und alles überflüssige wegzulassen, - erklärt er und fügt schelmisch hinzu: - Ich versuche nicht die Federn an den Flügeln zu zählen; ich zähle die Flügel. -
Charles erklärt den Leuten, die seine Kunst mögen, dass er nie angefangen hat einen Vogel zu malen - der Vogel existierte ja bereits.
- Ich begann ein Bild von einem Vogel zu malen, welches mir die Chance gibt, meinen persönlichen Gedanken über diesen Vogel einen Ausdruck zu verleihen. Sobald man diese simple Sichtweise akzeptiert, lassen sich die vielfältigen Ansätze zur Herstellung meiner Bilder erkennen. Alle Dinge die beginnen wo der Realismus aufhört, bedingen den Realismus für eine erfolgreichen Durchführung.
Charles Harpers Tierwelt Kunst ist ohne Schnörkel und Federn angelegt. Minimal Realismus, wie er es selbst nennt: - Ich versuche nicht mehr darzustellen und alles überflüssige wegzulassen, - erklärt er und fügt schelmisch hinzu: - Ich versuche nicht die Federn an den Flügeln zu zählen; ich zähle die Flügel. -
Charles erklärt den Leuten, die seine Kunst mögen, dass er nie angefangen hat einen Vogel zu malen - der Vogel existierte ja bereits.
- Ich begann ein Bild von einem Vogel zu malen, welches mir die Chance gibt, meinen persönlichen Gedanken über diesen Vogel einen Ausdruck zu verleihen. Sobald man diese simple Sichtweise akzeptiert, lassen sich die vielfältigen Ansätze zur Herstellung meiner Bilder erkennen. Alle Dinge die beginnen wo der Realismus aufhört, bedingen den Realismus für eine erfolgreichen Durchführung.
Das Team von eBoy ist vor allem berühmt für seine Illustrationen, Web-Design, Schriftarten und Spielzeug. Damit hat eBoy inzwischen internationalen Kultstatus erreicht. eBoy gestaltet mehrfach nutzbare Pixel-Objekte, aus welchen sie dann komplexe und erweiterbare Werke erschaffen.
Die eBoy Welt ist einzigartig und wird bewohnt von Robotern, Autos, Waffen und Mädchen, die alle aus Tausenden von Pixeln zusammengebaut wurden. Inspiriert werden eBoy hierbei von unserer heutigen, populären Kultur, welche oft aus Shopping, Supermärkten, Fernseher, LEGO und Computerspielen besteht – diese Einflüsse setzt eBoy in seiner bunten, witzigen, subversiven und verblüffend originellen Bildsprache um.
Das eBoy Markenzeichen sind zweifelsfrei die eCities. Diese sind beherrscht von der Liebe zur Architektur und Gebäuden. Die Inspiration und Herausforderung besteht darin die verschiedenen urbanen Einflüsse zu vereinen und die scheinbar endlos kombinierten Elemente bestehend aus Monstern, schäbigen Bars und Kinos trotzdem sorgfältig detailliert darzustellen.
Das kollektive eBoy Team bestehend aus den Mitgliedern Steffen Sauerteig, Svend Smital und Kai Vermehr, wurde 1998 gegründet. Den drei Männern diente dieses gemeinsame Interesse als Kanal um die aufkeimende Pixel-Art-Bewegung zu erforschen.
Einige der Top-Marken mit welchen eBoy schon gearbeitet hat, sind die New York Times, Nike, Coca-Cola, Honda um nur ein paar der hundert zu nennen. eBoy hat mit seinem Unternehmen Pixel-Kunstgeschichte geschrieben.
Das Team von eBoy ist vor allem berühmt für seine Illustrationen, Web-Design, Schriftarten und Spielzeug. Damit hat eBoy inzwischen internationalen Kultstatus erreicht. eBoy gestaltet mehrfach nutzbare Pixel-Objekte, aus welchen sie dann komplexe und erweiterbare Werke erschaffen.
Die eBoy Welt ist einzigartig und wird bewohnt von Robotern, Autos, Waffen und Mädchen, die alle aus Tausenden von Pixeln zusammengebaut wurden. Inspiriert werden eBoy hierbei von unserer heutigen, populären Kultur, welche oft aus Shopping, Supermärkten, Fernseher, LEGO und Computerspielen besteht – diese Einflüsse setzt eBoy in seiner bunten, witzigen, subversiven und verblüffend originellen Bildsprache um.
Das eBoy Markenzeichen sind zweifelsfrei die eCities. Diese sind beherrscht von der Liebe zur Architektur und Gebäuden. Die Inspiration und Herausforderung besteht darin die verschiedenen urbanen Einflüsse zu vereinen und die scheinbar endlos kombinierten Elemente bestehend aus Monstern, schäbigen Bars und Kinos trotzdem sorgfältig detailliert darzustellen.
Das kollektive eBoy Team bestehend aus den Mitgliedern Steffen Sauerteig, Svend Smital und Kai Vermehr, wurde 1998 gegründet. Den drei Männern diente dieses gemeinsame Interesse als Kanal um die aufkeimende Pixel-Art-Bewegung zu erforschen.
Einige der Top-Marken mit welchen eBoy schon gearbeitet hat, sind die New York Times, Nike, Coca-Cola, Honda um nur ein paar der hundert zu nennen. eBoy hat mit seinem Unternehmen Pixel-Kunstgeschichte geschrieben.
Alex Pardee einzigartiger Stil ist konzipiert durch Jahrelanges schauen von Horrorfilmen, Graffitis zu sprayen sowie, das Hören von Gangster-Rap. Er ist am besten bekannt für seine selbst herausgegeben U-Comics und Kalender, wie z. B. "Bunnywith" & "Schnarchen Blood". Zusammen mit seinen Ausstellungen in Galerien, wo seine Stücke oft zum Leben erweckt werden, indem sie mit zufälligen Formen und Farben die Anzeichen von Qual und Absurdität aufzeigen. Durch die Gegenüberstellung dieser beiden gegensätzlichen Stimmungen, macht Alex seine Werke für den Zuschauer persönlicher indem sie gezwungen werden, ihre eigenen Gefühle und Emotionen in verdrehtes Universum zu projizieren.
Außer seiner Vorliebe Prominente zu erniedrigen, verwendet Alex seine Kunst als Mittel der Selbst-Medikation, mittels der Erschaffung emotional geladener Bilder auf Leinwänden, Skizzenbüchern, sowie alle anderen Oberflächen auf welche sich seine bizarren Zeichnungen aufbringen lassen.
Brian Oxley ist ein 35 jähriger Graphik Designer/Illustrator/Träumer aus Großbritannien. 1999 reiste er nach Japan wo er heiratete und drei Jahre in einer Webdesign Agentur in Harajaku bei Tokio arbeitete. In seine Heimat nach UK kehrte er von 2003 bis 2003 zurück, um sich danach erneut nach Japan zu begeben wo er nun als Graphik Designer für Japanische Klienten arbeitet. Seine Hobbies sind: Fotographie, Illustration und die Japanische Sprache.
Joe Ledbetter ist bekannt für seine goldigen und chaotischen Cartoonzeichnungen und innovativen Spielzeugdesigns, deshalb konnte innerhalb von nur wenigen Jahren einen phänomenalen Aufstieg hinlegen. Der 29 jährige Kalifornier aus L.A. studierte Soziologie an der Humboldt State University. Er arbeitete drei Jahre als Graphik Designer für Textilien. Früher oder später wurde er Mitglied der L.A. Underground Kunstszene, wo er seine Werke vor der Gruppe ausstellte. Im Sommer 2004 war Ledbetter in der Lage seinen täglichen Job zu kündigen und sich fortan auf seine Kunstkarriere konzentrieren. Sein unverkennbar einzigartiger Stil fällt besonders durch dynamische Farben und Schatten, sowie dicke Linien und überzogene Charaktere auf. Ledbetters Arbeiten illustrieren völlig unnachsichtig die Realität des täglichen Lebens, gleichermaßen erinnert er uns daran manche Dinge nicht immer ganz so Ernst zu nehmen.
We kill you unerstützt keinesfalls Gewalt. Der Name ist zu vergleichen mit dem Idiom:"Ich lach mich tot" Gegründet wurde WKY in Toronto, dass Team besteht aus The Ghost, The Bat, The Sasquatch, The Bunny, The Bear, und The Ape, deren Internsion es ist ein Lächeln auf Euer Gesicht zu zaubern. WKY ist ein Dekorations Projekt, welches Möbel und auch Sperrmüll recycled. Andererseits verschönern sie die Wände in den Straßen mit Ihren Collagen getreu nach dem Motto:"Wir wollen die Welt zu einem glücklicheren Ort machen".
Playdead Cult zeigt, dass man Schönheit an den fremdartigsten Plätzen finden kann. Stu Andrenelli der eine Welt zeichnet, wie er sie mit seinen Augen als A.D.D. geplagter Mensch sieht. Playdead ist ebenso eine junge T- Shirt Kollektion bei welcher allerdings jedes T-Shirt ein (dys)funktionales Kunstwerk ist. In den vergangenen siebeneinhalb Jahren etablierte sich Playdead als eine Kultmarke in der Untergrund, Kunst- und Musikszene. Seit 2007 gibt es den ersten Playdead Shop in Toronto, dieser ist jetzt schon eine Sehenswürdigkeit in der Stadt, mit all seiner Aufmerksamkeitserregenden Antiästhetik. Schließe Dich dem Kult an.
Playdead Cult zeigt, dass man Schönheit an den fremdartigsten Plätzen finden kann. Stu Andrenelli der eine Welt zeichnet, wie er sie mit seinen Augen als A.D.D. geplagter Mensch sieht. Playdead ist ebenso eine junge T- Shirt Kollektion bei welcher allerdings jedes T-Shirt ein (dys)funktionales Kunstwerk ist. In den vergangenen siebeneinhalb Jahren etablierte sich Playdead als eine Kultmarke in der Untergrund, Kunst- und Musikszene. Seit 2007 gibt es den ersten Playdead Shop in Toronto, dieser ist jetzt schon eine Sehenswürdigkeit in der Stadt, mit all seiner Aufmerksamkeitserregenden Antiästhetik. Schließe Dich dem Kult an.
Kathie Olivas ist eine Multimedia Künstlerin aus Tampa, Florida und lebt zeitweilig auch in Albuquerque NM. Mit 30 Jahren hat sie schon weltweit bei verschiedenen Galerien ausgestellt. Darüber hinaus stellt sie permanent im Tampa Museum of Art aus. Sie hat ihren Abschluss in Visueller Kunst in der Universität von Süd Florida absolviert und arbeitet derzeit an einem Buch über ihre Arbeit mit Mark Murphy Design, sowie an einer Limitierten Edition von Vinyl Spielzeugen.
Nanami Cowdroy ist in Sydney, Australien geboren mit einer erblichen Bindung an europäische und japanische Wurzeln. Das Aufwachsen in solch kontrastreichen Kulturen und Umgebungen beeinflusste natürlich nachhaltig die Kunst von Nanami. Dies unterstützte Sie zusätzlich durch ein Studium in Graphik Design und visueller Kommunikation. Das ineinander verzahnen komplexer Charakteristiken und detailreicher Objekte hinterlässt eine hypnotische und fesselnde Wirkung beim Betrachter. Ihre exotischen Werke reflektieren die Zusammenstellung familiärer und fremdkultureller Wesenheiten. Ihre Vorstellungen sind illustriert und reichen von emotional bis durchdacht und intuitiv verworren. Nanami fühlt sich künstlerisch hingezogen zu Subjekten, die oberflächlich betrachtet filigran und zerbrechlich erscheinen. Dank der hand-gezeichneten Motive und Ihrer Tuschetechnik verleiht sie diesen Subjekten dann eine bemerkenswerte Stärke und Fülle.
Camilla dErrico wurde zur Künstlerin über einen sehr ungewöhnlichen Weg, nämlich über Comics. Zunächst war sie fasziniert von Comics als sie noch auf der High School war. Hier malte sie nur so zum Spaß, Drachen und sexy Mädchen. Ihre Leidenschaft hierfür trieb sie schnell voran, denn die ständige Praxis und ihr Einsatz bescherten Camilla eine blühende Karriere als Comiczeichnerin. Ihre Kreativität und Sensibilität veranlasste sie auch zeitgenössische Kunst zu produzieren. Ihre Bilder zeichnen sich durch eine innere Komplexität aus, welche die gesamte Palette der menschlichen Gefühle ausdrückt und die Seele zu berühren scheint. Emotionaler Reichtum ist eines ihrer Markenzeichen, genau das ist einer der Gründe weshalb sie so erfolgreich ist. Camilla zählt zu den Frauen in der Kunstszene, die man wohl zu der ersten Bewegung in der westlichen Kunstgeschichte zählen kann, als Frauen nicht mehr Bürger zweiter Klasse waren und auch in der Öffentlichkeit den Vorteil einer Frau genossen, wenn es um die Erfassung des Wesentlichen ging.